Geld verdienen im Internet mit Videos

Werbeeinnahmen durch Inhalte auf einer Videoplattform

Wie Du mit Videos im Internet Geld verdienen kannst? Ganz einfach! Erstelle interessante Videos und werde damit zu einem Internet-Star. Du hast immer etwas zu erzählen und möchtest damit im Internet Geld verdienen? Du möchtest über Dinge berichten, die Dir wichtig sind oder interessant erscheinen?
Ganz gleich, was Du zu sagen hast, nimm es mit einer Kamera oder Deinem Smartphone auf und lade diese Videos ins Internet hoch. Auf den verschiedenen Plattformen im Internet kannst Du mit Deinen Videos ein riesiges Publikum erreichen. Und dabei gibt es für fast alles im Leben andere Menschen, die sich für die gleichen Dinge begeistern wie Du.
Mache lustige Videos aus dem Alltagsleben Deiner Haustiere, stelle ausgefallene Kochrezepte anhand von erklärenden Kochvideos ins Internet oder berichte auf eine besonders witzige, aber authentische Art und Weise über das aktuelle Wetter. Du bastelst gerne an Autos oder Motorrädern, gehst gerne Wandern und möchtest das dokumentieren?
Oder nimmst Du lieber den Alltag aus Politik und Prominenz humorvoll auf die Schippe? Was auch immer. Bereits an dieser kurzen Aufzählung lässt sich erkennen, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, das Publikum im Internet mit etwas Interessantem zu begeistern.

Doch wie lässt sich mit solchen Videos im Internet Geld verdienen?

Deine Videos musst Du auf eine Videoplattform im Internet hochladen. Diese Plattform muss Dir ermöglichen, mit Werbeeinnahmen Geld zu verdienen. Denn auf Plattformen, die diese Möglichkeiten nicht bieten, verdienst Du kein Geld da Dir für das reine Anschauen Deiner Video niemand eine Vergütung zahlt.
Nach dem Hochladen musst Du Deine Videos „monetarisieren“, also sprichwörtlich „zu Geld machen“. Aktiviere hierfür bei den entsprechenden Einstellungen auf der Videoplattform die sogenannte Monetarisierung für Deine Videos. Der Betreiber der Videoplattform zeigt nun zukünftig auf den Seiten mit Deinen Videos Werbeanzeigen.
Diese können neben dem Video erscheinen, als Werbebanner im Video eingeblendet werden oder auch als klassischer Werbefilm vor der Anzeige Deines Videos abgespielt werden. Interessieren sich nun Besucher für diese Werbebotschaften und klicken sie mit der Maus auf das Werbebanner, die Anzeige oder das Werbevideo, so erhält die Videoplattform hierfür eine Vergütung des Werbetreibenden. Von diesen Werbeeinnahmen gibt die Plattform einen mitunter nicht unerheblichen Teil an Dich ab.

Auch im Internet gilt: „Ohne Fleiß kein Preis!“

Bevor Du jetzt loslegst, solltest Du Dir im Klaren sein, dass Du ohne viel Arbeit nicht erfolgreich sein wirst. Auch im Internet hat das alte Motto „Ohne Fleiß kein Preis!“ nichts an seiner Gültigkeit verloren.
Zumindest zum Beginn Deines Internetbusinesses musst Du viel Zeit und Arbeit in Deine Projekt investieren. Später kannst Du die Arbeit dann reduzieren und trotzdem regelmäßig im Internet Geld verdienen.

Die Entwicklung vom E-Business

Die Entwicklung des E-Business kurz erklärt

E-Business bezieht sich auf die Integration elektronischer Technologien in Geschäftsfunktionen. Dazu gehören die Nutzung von Computern und digitalen Netzwerken für interne Operationen sowie das Internet für Kommunikation und E-Commerce.

Die Entwicklung von Unternehmen hin zu immer mehr E-Business-Funktionen geht auf die weit verbreitete Nutzung von PCs in den 1980er-Jahren und die Entwicklung des kommerziellen Internets in den 1990er-Jahren zurück. Diese Evolution schreitet mit dem Übergang von E-Business zu mobiler Technologie immer weiter voran.

Faktor #1: Informationen

Die Evolution des elektronischen Geschäftsverkehrs hat es Unternehmen ermöglicht, von der Aufbewahrung von Daten auf Papier in physischen Aktenschränken zur digitalen Speicherung von wesentlich mehr Daten auf Servern überzugehen.

Die elektronische Speicherung und Verarbeitung erlaubt es Unternehmen, sowohl das Volumen als auch die Geschwindigkeit der Datenspeicherung und -verarbeitung zu erhöhen. Prognosen, die früher manuell mit Taschenrechnern erstellt wurden, sind jetzt mithilfe von Tabellenkalkulationen und speziellen Computerprogrammen schneller und umfassender.

Unternehmen speichern Daten zu Kundeninteraktionen und können schnell auf diese Daten zugreifen. Zukünftige Entwicklungstrends gehen dahin, dass mehr Daten in der Cloud gespeichert werden.

Faktor #2: Internet

Das Internet ist zu einer wichtigen E-Business-Technologie geworden. Mit der Entwicklung des Browsers Netscape im Jahr 1994 und der Gründung von Amazon und eBay im Jahr 1995, wurden die Grundlagen für Websites und E-Commerce gelegt.

Nun kann jedes Unternehmen eine Internetpräsenz haben und viele Waren sowie Dienstleistungen auf ihren Websites zum Verkauf anbieten. Während sich das Internet weiterentwickelt, werden auch kleine Unternehmen, die noch keine eigenen Websites haben, dem Trend folgen.

Mit der Zunahme des Internetverkehrs auf Mobilgeräten werden Websites immer mobiler. Mit dedizierten Mobilanwendungen können Smartphones und Tablets auf Informationen zugreifen.

Faktor #3: Kommunikation

Neue elektronische Technologien haben die Kommunikation in der Wirtschaft verändert. Das E-Business entwickelte sich von Papierpost, drahtgebundenen Übertragungen und Fernschreibern zu E-Mail, SMS und Fax. Auf der Telefonseite wurden Ferngespräche wesentlich günstiger, und Voice-over-Internet-Anrufe sind für jede Internetverbindung völlig kostenlos.

Neue Technologien wie Skype und Google Hangouts ermöglichen kostenlose Videokonferenzen. Unternehmen nutzen diese neuen E-Business-Technologien, um intensiver mit ihren Mitarbeitern und Kunden zu kommunizieren und sogar Reisekosten für persönliche Besprechungen zu sparen.

Faktor #4: Digitale Produkte

Ein neuer Geschäftsbereich hat sich um digitale Produkte entwickelt, die über das Internet von Unternehmensservern heruntergeladen werden. E-Business-Produkte wie E-Books und MP3-Tracks können auf diese Weise ausgeliefert werden. Der iTunes-Store von Apple und der Kindle von Amazon sind Beispiele für erfolgreiche E-Business-Aktivitäten, die auf digitalen Produkten basieren.

Der Softwaremarkt entwickelt sich zu einem E-Business-Modell, bei dem Unternehmen Anwendungen zum Herunterladen anbieten und die Programme nicht mehr auf CDs oder DVDs verkaufen. E-Business-Anwendungen, die auf digitalen Produkten basieren, haben geringere Kosten für Herstellung und Lieferung. Unternehmen sind nun in der Lage, Preise auf einem höheren Niveau zu halten und ihre Rentabilität zu steigern.

Webhosting Anbieter

Die besten Webhosting Anbieter für Ihre Webseite
Für den Fall, dass Sie den Betrieb einer eigenen Webseite planen oder diese vielleicht bereits betreiben, wissen Sie bestimmt bereits, dass Sie hierfür auch einen eigenen Server benötigen, auf dem die jeweilige Webseite gehostet werden kann.Aus diesem Grund sollten sich Webseitenbetreiber bereits ganz zu Beginn nach einem Webhosting Anbieter umschauen, bei dem diese Ihre Webseite ins Internet stellen können.

Denn ohne einen derartigen Webserver ist es erst gar nicht möglich, dass die Webseite im Internet von den Benutzern gefunden werden kann.

Und deshalb möchten wir Ihnen im Folgenden verraten, worauf man bei der Wahl eines Webservers achten sollte und welcher der verfügbaren Hosting-Anbieter der Beste für Ihre Zwecke ist.

Worauf sollte man bei einem Webserver achten

Ein Webserver dient in der Regel dem Zweck, eine beliebige Webseite auf diesem zu speichern, wobei es auch Webserver gibt, auf denen mehrere Webseiten hochgeladen werden können.

Dies sollte man jedoch im Bestfall tunlichst vermeiden, da eine Webseite mit einer individuellen Server-IP von den Suchmaschinen als relevanter angesehen wird, als wenn mehrere Webseiten unter ein und derselben IP zu finden sind.

Daneben sollte man bei der Wahl eines Webservers zudem auch darauf achten, dass dieser einen Großteil der im Internet verwendeten Programmiersprachen unterstützt, damit die Webseite später auch richtig angezeigt wird, sobald diese erst einmal online ist.

Außerdem sollten sich auch die Ladezeiten, in der die Inhalte auf der Webseite geladen werden, im Rahmen halten, da viele Nutzer eine Webseite recht schnell wieder verlassen, sofern die Inhalte darauf nicht direkt angezeigt werden.

Und zudem ist es das schlimmste für einen Webseitenbetreiber, wenn dessen Webseite aufgrund von technischen Problemen vereinzelt nicht erreichbar ist, weshalb man sich immer für einen Webhosting Anbieter entscheiden sollte, bei dem man sich sicher sein kann, dass die eigene Webseite auch wirklich permanent erreichbar ist.

Andernfalls verliert man nämlich im schlechtesten Fall nicht nur Besucher, sondern dies kann sich zudem auch negativ auf die Einstufung der eigenen Webseite in den Suchergebnissen der Suchmaschinenbetreiber auswirken.

Und aus diesem Grund ist es ausgesprochen wichtig, die zuvor genannten Punkte bei der Wahl eines Webhosting-Anbieters immer zu berücksichtigen, damit man mit diesem in der Folge auf lange Sicht möglichst zufrieden ist.

Die besten Webhosting Anbieter

Da die Anzahl an Webhosting-Anbietern im Internet in den vergangenen Jahren deutlich zugelegt hat, ist es besonders für Anfänger oftmals kein leichtes, einen passenden Anbieter zu finden. Und mitunter haben es auch Personen die eine bereits eine Webseite betreiben nicht leicht, unter den vielen Webhosting-Angeboten eine Alternative zu dem aktuellen Webserver zu finden.

Daher möchten wir Ihnen in der Folge drei Anbieter vorstellen, von denen Sie eine ganze Reihe an unterschiedlichen Webhosting-Paketen erhalten können, auf denen jede Webseite in jedem Fall eine gute Figur macht und rund um die Uhr erreichbar ist.

Hetzner

Der Webhosting-Betreiber Hetzner gehört bereits seit vielen Jahren zu den bekanntesten Anbietern von Webservern und bietet seiner Kundschaft eine ganze Reihe von Servertypen an. Für den Betrieb einer einzelnen Webseite eignet sich dabei bei diesem Anbieter eines der verfügbaren Webhosting-Pakete am besten, von denen das günstigste für gerade einmal 1,90 € im Monat erhältlich ist.

Daneben bietet Hetzner seinen Kunden jedoch auch viele weitere Webhosting-Pakete an, von denen das größte neben einem Speicherplatz von 300 GB zudem 20 Domains und eine beliebige Anzahl von Subdomains enthält. Und zudem bietet Hetzner neben derartigen Webhosting-Paketen auch Dedicated-Server, Managed-Server oder Cloud-Server an, die mitunter ebenfalls vergleichsweise günstig erhältlich sind.

All-Inkl.

Wer sich aktuell für die Buchung eines Webhosting-Pakets von All-Inkl. entscheidet, der erhält dieses Paket in den ersten drei Monaten komplett kostenlos. Das gilt selbstverständlich für jedes der vier erhältlichen Webhosting-Pakete, die dieser Anbieter aktuell über die eigene Webseite anbietet und von denen das günstigste gerade einmal 4,95 € pro Monat kostet. Für diesen Preis erhält man bei All-Inkl. neben einem Speicherplatz von 50 GB zudem drei Domains, die man frei auswählen kann, sowie bis zu 500 E-Mail Postfächer und 5 MySQL Datenbanken. Die teureren Pakete beinhalten dagegen sogar noch einiges mehr und sind natürlich ebenfalls die ersten 3 Monate kostenlos. Außerdem muss man bei der Buchung der Webhosting-Pakete dieses Anbieters keine Mindestvertragslaufzeit beachten und kann somit jederzeit den Anbieter wechseln.

SAHU MEDIA

Ebenso wie Hetzner und All-Inkl. eignen sich auch die Webhosting-Angebote von SAHU MEDIA dafür, um hierüber die eigene Webseite ins Internet zu stellen. So kostet das günstigste Paket bei diesem Anbieter ebenfalls nur günstige 5,99 €, wofür man von SAHU MEDIA neben einem Speicherplatz von 4 GB auch eine .de-Domain dazu erhält, unter der man seine Webeseite erreichbar machen kann. Im größten Paket, welches hier für 24,99 € erhältlich ist, sind dagegen 50 GB Speicherplatz und zwei .de-Domains enthalten.

Wählen Sie zwischen unterschiedlichen Server-Arten

Wer auf dem Server, auf dem die eigene Webseite gehostet wird, die volle Kontrolle möchte, der hat neben den Webhosting-Paketen der Anbieter zudem auch die Möglichkeit, seine Webseite auf einem Managed-, Dedicated-, oder einem Cloud-Server zu speichern.

Denn hierbei hat man stets die volle Kontrolle über den jeweiligen Server und kann Änderungen nicht nur über ein Backend vornehmen, so wie dies bei einem Hosting-Paket häufig der Fall ist. Wer daher immer die volle Kontrolle über seinen Server möchte, der sollte sich einmal ein wenig intensiver über die Alternativen zu den Webhosting-Paketen der Hoster beschäftigen.

Fazit

Eine eigene Internetseite zu erstellen ist in der heutigen Zeit so einfach wie noch nie und zudem kann diese auch ebenso leicht ins Internet gestellt werden. Denn hierfür benötigt man lediglich ein sogenanntes Webhosting-Paket oder einen anderen Server, auf dem man die eigene Webseite hochladen kann.

Und unter diesen Hosting-Anbietern, von denen man im Internet eine große Anzahl finden kann, gehören unter anderem SAHU MEDIA, All-Inkl. und Hetzner zu den zuverlässigsten.

Denn diese Anbieter überzeugen vor allem durch eine starke Performance, sowie eine niedrige Downtime und sind daher bestens geeignet, um die eigne Webseite auf einem der verfügbaren Webserver zu hosten.