Black-Hat-SEO und White-Hat-SEO

Black-Hat-SEO und White-Hat-SEO

1.) Allgemeines über die beiden SEO-Arten
Im Online Marketing unterscheidet man im Allgemeinen zwischen zwei Vorgehensweisen , sehr unterschiedlich sind und deshalb voneinander zu trennen sind: Black Hat SEO und White Hat SEO. Diese haben entscheidenden Einfluss auf Ergebnisse und langfristigen Website-Erfolg. Es ist sehr wichtig, sich gut zu informieren, welche SEO-Maßnahmen man nutzen möchte, bzw. welche die Agentur, die man beauftragt, anbietet. Mit Black Hat SEO kommt man zwar eventuell schneller zu Ergebnissen, jedoch ist das Risiko, eine Google Penalty zu erhalten, sehr hoch. Entscheiden Sie sich bei Ihrer SEO Maßnahme für eine White Hat SEO, können die Erfolge zwar in manchen Fällen erst etwas später eintreffen, sind dafür dann aber konstant und Google belohnt Sie für die Entscheidung. Falls Sie sich nun außerdem noch fragen, woher eigentlich die Begriffe „White Hat“ und „Black Hat“ vor dem SEO kommen, so kann man die Antwort in verschiedenen Bereichen finden. Manche leiten es aus den alten Westernfilmen ab. Der gute Cowboy trägt den weißen (white hat), der böse den schwarzen (black hat) Hut. Manche führen die Bezeichnungen jedoch auch auf “schwarzen Magier” oder “Mafiosi” zurück.

2.) Black Hat SEO
Kurz und knapp definiert bezeichnet Black-Hat-SEO Prozesse der Suchmaschinenoptimierung, die eine Verletzung der Suchmaschinen-Richtlinien bewusst in Kauf nehmen. Grundsätzlich zielt eine Suchmaschinenoptimierung auf das bessere Ranking der eigene Webseite in den organischen Suchergebnissen ab, um so einen besseren PageRank zu erhalten und mehr Traffic zu erzeugen. „Black-Hat-SEO“, dass aus dem Englischen stammt und frei übersetzt „Schwarzer-Hut-Suchmaschinen-Optimierung“ bedeutet, ist hier sozusagen die „schwarze“ Variante, um gut abzuschneiden. Black Hat SEO umschließt nämlich jede Vorgehensweise im Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung (SEO), bei der Verletzungen der Richtlinien von den Suchmaschinenbetreibern (Google, Bing, etc.) eingegangen werden, um ein besseres Ranking in der Ergebnisliste zu erzielen. Es stellt quasi eine Art Übertreibung von Anstrengungen dar und setzt intensive Spam-Praktiken und Techniken ein, um zum schnellen Erfolg zu gelangen.

2.1) Die Strategien von „Black Hat SEO“
„Black Hat SEO“ wird durch die Anwendung diverser Strategien ausgeführt. Einige wichtige sind im Folgenden aufgelistet und kurz erklärt:
a) Doorways-Pages
Doorway-Pages sind Internetseiten, die für die verschiedenen Suchmaschinen optimiert, aber für den User nicht sichtbar sind. Übersetzt bedeutet Doorway-Page so viel wie Brückenseite. Nutzer sprechen hier auch von Gateway,- Bridge-, oder auch Entry-Seiten. Das Ziel von Doorway-Pages ist es, die eigentliche Website höher in den Suchmaschinen ranken zu lassen. Eine Doorways-Page wird speziell für Suchmaschinen optimiert, bleibt für User verborgen und funktioniert im Rahmen einer User-Suchanfrage lediglich als Zwischenseite, da sie ihn sofort auf die eigentliche Website weiterleitet. Die Zwischenseiten sind zumeist fast ausschließlich mit speziellen Schlüsselwörtern gefüllt, unter denen die eigentliche Online-Präsenz gerankt werden soll. Die Link-Popularität einer Webseite wird durch diese Vorgehensweise gesteigert. Hierdurch wird sie innerhalb der Ergebnisliste der Suchmaschinen-Anfrage höher gelistet und so mit großer Wahrscheinlichkeit auch von mehreren Usern besucht.
b) Russen-Link
Ein sogenannter Russen-Link ist ein Begriff für günstige, im Ausland eingekaufte Links, mit denen die Suchmaschinenergebnisse einer Seite verbessert werden. Der Begriff leitet sich davon ab, dass verschiedene Webseiten in der Vergangenheit zur eigenen Suchmaschinenoptimierung (SEO) günstig im Ausland Links eingekauft haben. Diese stammten überwiegend aus Russland und wurden zur Steigerung der Link-Popularität einer Domain verwendet.
c) Cloaking / Weiterleitung
Cloaking ist eine Art Weiterleitung von Suchmaschinen-Crawlern auf andere, speziell veränderte Internetseiten. Der Begriff stammt aus dem Englischen und leitet sich von „Deckmantel“, was so viel heißt wie „cloak“, ab. Webseiten-Betreiber bieten Besuchern und Suchmaschinen hierbei unter gleicher URL zwei verschiedene Inhalte an. Es kommt zur Anwendung, wenn Indizierung und Ranking einer Website innerhalb von Suchmaschinen verbessert werden soll. Indizierung einer Internetseite läuft hauptsächlich anhand der Texte. Seiten werden je nach Dichte der Suchbegriffe gerankt, was bedeutet, dass im Rahmen von Cloaking die Seite, die über einen Suchmaschinen-Crawler aufgerufen wird, viel mehr Text beinhaltet und durch die höhere Anzahl von Suchbegriffen stärker für Suchmaschinen optimiert ist.

2.2) Konsequenzen für Black Hat SEO
Nochmals kurz zusammengefasst, ein Black Hat SEO ist also ein Suchmaschinenoptimierer, der für gutes Ranking Tricks benutzt, die nicht erlaubt sind. Suchmaschinenoptimierer, die sich an die Richtlinien halten, sind das Gegenteil und werden White-Hat-SEO genannt. Wenn man erwischt wird, reagieren die Suchmaschinen auf Methoden, die die Richtlinien verletzen, mit Penalty-Updates. Diese strafen automatisiert die gecrawlten Seiten ab. Durch die Sanktionen kann es bis zu einem Ausschluss aus dem Index kommen. Bei der Methode, bei der Links gekauft werden, wird der Käufer meist mit einem starken Rankingabfall (Ranking-Penalty) bestraft. Je nach Schwere kann es auch zu einem Ausschluss aus dem Indezx führen. Link-Kauf, Link-Miete und Link-Verkauf sind nach den Richtlinien verboten und werden bestraft. Es lohnt sich daher nicht, viel Geld für Links auszugeben, die von jüngeren Domains kommen. Meist haben diese einen schlechten Pagerank und keine Themen-Gemeinsamkeit und kommen aus dem Ausland (s.o. „Russen-Links“). Solche Links sind auf kurze oder lange Zeit schädlich für das Ranking. Außerdem erkennt Google mit der Zeit ein unnatürliches Link-Wachstum und überprüft, ob es sich um qualitative Links mit Bezug handelt. Wenn Google einen Link-Verkäufer entdeckt hat, kann es sein, dass die Käufer der Links ebenfalls im Ranking abfallen. Vom Link-Kauf ist somit also abzuraten.

2.3 ) Fazit
Für eine Webseite mit gutem Content ist Black Hat SEO völlig unnötig, da ein gutes Link-Building auch eine gewisse Zeit benötigt. Google z.B. geht sehr strikt gegen illegale Methoden vor. Das sogenannte „Panda Update“ und „Penguin Update“ sind auf eine Abstrafung solcher Techniken bzw. Seiten fokusiert. Der Algorithmus überwacht besonders Duplicate Content und Linkspamming. Eine Abstrafung bzw. die Streichung aus dem Google Index wiegen definitiv deutlich schwerer als ein kurzzeitiges, gutes Ranking mittels illegaler Methoden. Google arbeitet ständig daran, seinen Algorithmus zu verbessern und entdeckt früher oder später jeden Black Hat SEO Betreiber. Manchmal ist der Übergang zwischen erlaubten und nicht erlaubten Methoden fast fließend, was oft Grey Hat SEO genannt wird.

3.) White Hat SEO
„White Hat SEO“ steht im Gegensatz zu Black Hat SEO und bezeichnet Suchmaschinenoptimierungen, die die Richtlinien von Suchmaschinen einhalten. Sie halten grundsätzlich Abstand von den oben aufgeführten und allen weiteren Black Hat SEO Maßnahmen. Sie richten sich also voll und ganz nach den Richtlinien der Suchmaschinenbetreiber. White Hat SEO kommt zur Anwendung, wenn für Internetseiten nachhaltig und langfristig mehr Traffic und mehr Sichtbarkeit erzeugt werden soll.
Beim White Hat SEO werden über natürliches Linkbildung und über qualitativ hochwertige Inhalte die Suchmaschinen-Richtlinien ohne Mühe eingehalten. Ein Nachteil hierbei ist der relativ kleine Handlungsspielraum. Dieser führt dazu, dass viele Online-Marketer mit ihren SEO-Tätigkeiten doch oftmals in den, oben zuletzt angesprochenen, sogenannten Grey-Hat-SEO Bereich rutschen.

3.1) Die Strategien von „White Hat SEO“
a) Hochwertiger Content
Bei der White Hat Optimierung setzen Internetseiten, die gefunden werden wollen, auf qualitativ hochwertigen Inhalt. Bietet dieser einen Mehrwert, steigt die Themenrelevanz und die Seite wird insgesamt besser gewertet.
b) Natürlicher Linkaufbau
Die Qualität eines Inhalts spielt natürlich auch bei der Generierung neuer Links eine bedeutende Rolle. Webmaster verlinken meist nur Seiten, die einen Mehrwert bieten und themenrelevant sind. White Hat SEO hält nichts von unnatürlichem Linkbuilding. Weil Inhalte in der Realität nur sehr selten ohne Hilfsmittel einfach so gefunden und verlinkt werden, wird dieser Punkt oft kritisiert.
c) Onpage-Optimierung
Die bisher genannten Methoden sind für den Nutzer sichtbar. Es gibt allerdings auch noch weitere Möglichkeiten der Optimierung, deren Umsetzung auf der Website stattfindet. Optimierungen der Seitennavigation beispielsweise, oder sinnvoll strukturierte URLs tragen auch dazu bei, dass das Projekt besser gerankt wird.

3.2) Konsequenzen für White Hat SEO
White Hat SEO ist nicht nur rechtlich sicher, sondern gilt auch als „ethisch vertretbar“. Es genießt dementsprechend einen sehr guten Ruf und wird von den Internetnutzern als positiv und vertrauenswürdig bewertet.

3.3) Fazit
Prinzipiell kann man mit Sicherheit sagen, dass ein Seitenbetreiber, der seine Rankingergebnisse fair, ehrlich und auf erlaubte Weise verbessern will, mit beruhigten Gewissen auf die Methoden der White Hat SEO zurückgreifen sollte. Natürlich sind es Nachteile, dass Seitenbetreiber,die sich ausschließlich auf die erlaubten Methoden der White Hat SEO beschränken, früher oder später, vor allem bei den Offpage-Methoden und beim Linkaufbau, an ihre Grenzen stoßen, aber White Hat SEO ist nicht nur, wie oben erwähnt, rechtlich unbedenklich, ethisch korrekt und sicher, sondern verleiht dem Seitenbetreiber auch die Sicherheit, dass Google oder andere Suchmaschinen ihn nicht bestrafen. Leider ist man hierbei aber der Machtlosigkeit gegenüber der Konkurrenz ausgeliefert, die andere, nicht legitime Methoden nutzt und vielleicht doch einen Weg gefunden hat, der Suchmaschinen-Überwachung zu entgehen.

4.) Weitere Möglichkeiten, Backlinks aufzubauen
Es gibt viele verschiedene, weitere, Möglichkeiten, um effektiv Linkbuilding zu betreiben. Einige davon sind RoundUp-Artikel, Social Media Profile, Gewinnspiele, Eigene Websites, Verzeichnisse, Blog-Kommentare, oder Interviews und einige weitere Optionen. Als extrem erfolgreich beim Aufbau von Backlinks gelten die erstgenannten RoundUp-Artikel. Weitere Möglichkeiten sind Forenlinks, Gastbeiträge, Blog Kommentar, Local SEO und Branchenverzeichnisse.

4.1) Forenlinks
Forenlinks sind Verweise aus Foren oder Q&A-Portalen mittels Hyperlinks zu externen Webseiten. Durch sie wird eine Steigerung der Linkpopularität, als auch direkten Traffic über Referals (Hyperlinks) erzeugt. Bei dieser Anwendung werden Links im Fließtext der Antworten oder in den Signaturen der Nutzer gepostet, um auf die eigene Internetseite aufmerksam zu machen. Forenlinks werden ab und an kritisch betrachtet, da diese als Schleichwerbung eingestuft werden können.

4.2) Linkbuilding in Gastbeiträge
Ein Gastbeitrag, oder auch Gastartikel genannt, versteht man einen, vom Webmaster (oder einem seiner Texter) geschrieben und auf externen Blog veröffentlichten Artikel. Das Verfassen von Gastbeiträgen ist eine gute Möglichkeit, um neue Backlinks, Linkbuilding und Traffic zu generieren sowie neue Zielgruppen anzusprechen.

4.3) Linkbuilding in Blog Kommentare
Auch beim Kommentieren unter Blogs kann man die Chance nutzen, und Backlinks zu seiner eigenen Seite einbauen. Allerdings sollte man hier achten, dass man nicht zu viel davon postet, da man sonst einem Spam-Filter zum Opfer fallen könnte. Auf einigen Seiten kann man auch ganz einfach Blog Kommentare kaufen. Hier wird die Arbeit des Linkbuilding dann für einen erledigt.

4.4) Local-SEO
Local-SEO ist die lokale Suchmaschinenoptimierung. Sie spielt für regionale Unternehmen, vor allem mit stationären Ladengeschäften, eine wichtige Rolle. Sie sollte in der allgemeinen SEO Strategie unbedingt berücksichtigt werden. Vor allem auch im Zusammenspiel mit Branchenverzeichnissen ist sie sehr wichtig.

4.5) Branchenverzeichnisse
Wie bereits erwähnt, sind Eintragungen in Firmenverzeichnisse und Branchenbücher für das Local-CEO sehr wichtig. Die Firmennennungen helfen Suchmaschinen zu erkennen, ob es sich bei deinem Unternehmen, um ein wirklich existierende Firmen handelt. Wenn alles übereinstimmt, kann es sein, dass die entsprechende Seite sehr gut gerankt wird. Auch hier bietet sich die Möglichkeit, dass man sich Branchenverzeichnisse kaufen kann.

5.) Fazit über Black / White Hat SEO und übers Linkbuilding
Das Ziel beim Linkbuilding ist es, die Erhöhung der Anzahl von qualitativen Backlinks absichtlich herbeizuführen. Diese verweisen dann auf die eigene Website. Der Linkaufbau kann durch konventioneller Strategien sowie durch die Ergreifung „kreativer” Maßnahmen erzeugt werden. White Hat SEO und Black Hat SEO spielen dabei eine wichtige Rolle. Zwei verschiedene Maßnahmen – die eine sauber und legal, jedoch mit vielen Einschränkungen und Benachteiligung gegenüber denen, die Black Hat SEO illegal und mit der Gefahr, erwischt zu werden, betreiben. Bei White Hat SEO ist langsamer, aber stetig wachsender und sicherer Erfolg zu verbuchen, bei Black Hat SEO geht es schneller, effektiver aber auch mit der Gefahr, von Suchmaschinen erwischt und aus dem Index geworfen zu werden. Für welche dieser Möglichkeiten man sich am Ende entscheidet, muss man selbst wissen. Wie auch in vielen anderen Bereichen haben beide Möglichkeiten ihre Vor- und Nachteile.

Geld verdienen im Internet mit Videos

Werbeeinnahmen durch Inhalte auf einer Videoplattform

Wie Du mit Videos im Internet Geld verdienen kannst? Ganz einfach! Erstelle interessante Videos und werde damit zu einem Internet-Star. Du hast immer etwas zu erzählen und möchtest damit im Internet Geld verdienen? Du möchtest über Dinge berichten, die Dir wichtig sind oder interessant erscheinen?
Ganz gleich, was Du zu sagen hast, nimm es mit einer Kamera oder Deinem Smartphone auf und lade diese Videos ins Internet hoch. Auf den verschiedenen Plattformen im Internet kannst Du mit Deinen Videos ein riesiges Publikum erreichen. Und dabei gibt es für fast alles im Leben andere Menschen, die sich für die gleichen Dinge begeistern wie Du.
Mache lustige Videos aus dem Alltagsleben Deiner Haustiere, stelle ausgefallene Kochrezepte anhand von erklärenden Kochvideos ins Internet oder berichte auf eine besonders witzige, aber authentische Art und Weise über das aktuelle Wetter. Du bastelst gerne an Autos oder Motorrädern, gehst gerne Wandern und möchtest das dokumentieren?
Oder nimmst Du lieber den Alltag aus Politik und Prominenz humorvoll auf die Schippe? Was auch immer. Bereits an dieser kurzen Aufzählung lässt sich erkennen, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, das Publikum im Internet mit etwas Interessantem zu begeistern.

Doch wie lässt sich mit solchen Videos im Internet Geld verdienen?

Deine Videos musst Du auf eine Videoplattform im Internet hochladen. Diese Plattform muss Dir ermöglichen, mit Werbeeinnahmen Geld zu verdienen. Denn auf Plattformen, die diese Möglichkeiten nicht bieten, verdienst Du kein Geld da Dir für das reine Anschauen Deiner Video niemand eine Vergütung zahlt.
Nach dem Hochladen musst Du Deine Videos „monetarisieren“, also sprichwörtlich „zu Geld machen“. Aktiviere hierfür bei den entsprechenden Einstellungen auf der Videoplattform die sogenannte Monetarisierung für Deine Videos. Der Betreiber der Videoplattform zeigt nun zukünftig auf den Seiten mit Deinen Videos Werbeanzeigen.
Diese können neben dem Video erscheinen, als Werbebanner im Video eingeblendet werden oder auch als klassischer Werbefilm vor der Anzeige Deines Videos abgespielt werden. Interessieren sich nun Besucher für diese Werbebotschaften und klicken sie mit der Maus auf das Werbebanner, die Anzeige oder das Werbevideo, so erhält die Videoplattform hierfür eine Vergütung des Werbetreibenden. Von diesen Werbeeinnahmen gibt die Plattform einen mitunter nicht unerheblichen Teil an Dich ab.

Auch im Internet gilt: „Ohne Fleiß kein Preis!“

Bevor Du jetzt loslegst, solltest Du Dir im Klaren sein, dass Du ohne viel Arbeit nicht erfolgreich sein wirst. Auch im Internet hat das alte Motto „Ohne Fleiß kein Preis!“ nichts an seiner Gültigkeit verloren.
Zumindest zum Beginn Deines Internetbusinesses musst Du viel Zeit und Arbeit in Deine Projekt investieren. Später kannst Du die Arbeit dann reduzieren und trotzdem regelmäßig im Internet Geld verdienen.

Die Entwicklung vom E-Business

Die Entwicklung des E-Business kurz erklärt

E-Business bezieht sich auf die Integration elektronischer Technologien in Geschäftsfunktionen. Dazu gehören die Nutzung von Computern und digitalen Netzwerken für interne Operationen sowie das Internet für Kommunikation und E-Commerce.

Die Entwicklung von Unternehmen hin zu immer mehr E-Business-Funktionen geht auf die weit verbreitete Nutzung von PCs in den 1980er-Jahren und die Entwicklung des kommerziellen Internets in den 1990er-Jahren zurück. Diese Evolution schreitet mit dem Übergang von E-Business zu mobiler Technologie immer weiter voran.

Faktor #1: Informationen

Die Evolution des elektronischen Geschäftsverkehrs hat es Unternehmen ermöglicht, von der Aufbewahrung von Daten auf Papier in physischen Aktenschränken zur digitalen Speicherung von wesentlich mehr Daten auf Servern überzugehen.

Die elektronische Speicherung und Verarbeitung erlaubt es Unternehmen, sowohl das Volumen als auch die Geschwindigkeit der Datenspeicherung und -verarbeitung zu erhöhen. Prognosen, die früher manuell mit Taschenrechnern erstellt wurden, sind jetzt mithilfe von Tabellenkalkulationen und speziellen Computerprogrammen schneller und umfassender.

Unternehmen speichern Daten zu Kundeninteraktionen und können schnell auf diese Daten zugreifen. Zukünftige Entwicklungstrends gehen dahin, dass mehr Daten in der Cloud gespeichert werden.

Faktor #2: Internet

Das Internet ist zu einer wichtigen E-Business-Technologie geworden. Mit der Entwicklung des Browsers Netscape im Jahr 1994 und der Gründung von Amazon und eBay im Jahr 1995, wurden die Grundlagen für Websites und E-Commerce gelegt.

Nun kann jedes Unternehmen eine Internetpräsenz haben und viele Waren sowie Dienstleistungen auf ihren Websites zum Verkauf anbieten. Während sich das Internet weiterentwickelt, werden auch kleine Unternehmen, die noch keine eigenen Websites haben, dem Trend folgen.

Mit der Zunahme des Internetverkehrs auf Mobilgeräten werden Websites immer mobiler. Mit dedizierten Mobilanwendungen können Smartphones und Tablets auf Informationen zugreifen.

Faktor #3: Kommunikation

Neue elektronische Technologien haben die Kommunikation in der Wirtschaft verändert. Das E-Business entwickelte sich von Papierpost, drahtgebundenen Übertragungen und Fernschreibern zu E-Mail, SMS und Fax. Auf der Telefonseite wurden Ferngespräche wesentlich günstiger, und Voice-over-Internet-Anrufe sind für jede Internetverbindung völlig kostenlos.

Neue Technologien wie Skype und Google Hangouts ermöglichen kostenlose Videokonferenzen. Unternehmen nutzen diese neuen E-Business-Technologien, um intensiver mit ihren Mitarbeitern und Kunden zu kommunizieren und sogar Reisekosten für persönliche Besprechungen zu sparen.

Faktor #4: Digitale Produkte

Ein neuer Geschäftsbereich hat sich um digitale Produkte entwickelt, die über das Internet von Unternehmensservern heruntergeladen werden. E-Business-Produkte wie E-Books und MP3-Tracks können auf diese Weise ausgeliefert werden. Der iTunes-Store von Apple und der Kindle von Amazon sind Beispiele für erfolgreiche E-Business-Aktivitäten, die auf digitalen Produkten basieren.

Der Softwaremarkt entwickelt sich zu einem E-Business-Modell, bei dem Unternehmen Anwendungen zum Herunterladen anbieten und die Programme nicht mehr auf CDs oder DVDs verkaufen. E-Business-Anwendungen, die auf digitalen Produkten basieren, haben geringere Kosten für Herstellung und Lieferung. Unternehmen sind nun in der Lage, Preise auf einem höheren Niveau zu halten und ihre Rentabilität zu steigern.

Webhosting Anbieter

Die besten Webhosting Anbieter für Ihre Webseite
Für den Fall, dass Sie den Betrieb einer eigenen Webseite planen oder diese vielleicht bereits betreiben, wissen Sie bestimmt bereits, dass Sie hierfür auch einen eigenen Server benötigen, auf dem die jeweilige Webseite gehostet werden kann.Aus diesem Grund sollten sich Webseitenbetreiber bereits ganz zu Beginn nach einem Webhosting Anbieter umschauen, bei dem diese Ihre Webseite ins Internet stellen können.

Denn ohne einen derartigen Webserver ist es erst gar nicht möglich, dass die Webseite im Internet von den Benutzern gefunden werden kann.

Und deshalb möchten wir Ihnen im Folgenden verraten, worauf man bei der Wahl eines Webservers achten sollte und welcher der verfügbaren Hosting-Anbieter der Beste für Ihre Zwecke ist.

Worauf sollte man bei einem Webserver achten

Ein Webserver dient in der Regel dem Zweck, eine beliebige Webseite auf diesem zu speichern, wobei es auch Webserver gibt, auf denen mehrere Webseiten hochgeladen werden können.

Dies sollte man jedoch im Bestfall tunlichst vermeiden, da eine Webseite mit einer individuellen Server-IP von den Suchmaschinen als relevanter angesehen wird, als wenn mehrere Webseiten unter ein und derselben IP zu finden sind.

Daneben sollte man bei der Wahl eines Webservers zudem auch darauf achten, dass dieser einen Großteil der im Internet verwendeten Programmiersprachen unterstützt, damit die Webseite später auch richtig angezeigt wird, sobald diese erst einmal online ist.

Außerdem sollten sich auch die Ladezeiten, in der die Inhalte auf der Webseite geladen werden, im Rahmen halten, da viele Nutzer eine Webseite recht schnell wieder verlassen, sofern die Inhalte darauf nicht direkt angezeigt werden.

Und zudem ist es das schlimmste für einen Webseitenbetreiber, wenn dessen Webseite aufgrund von technischen Problemen vereinzelt nicht erreichbar ist, weshalb man sich immer für einen Webhosting Anbieter entscheiden sollte, bei dem man sich sicher sein kann, dass die eigene Webseite auch wirklich permanent erreichbar ist.

Andernfalls verliert man nämlich im schlechtesten Fall nicht nur Besucher, sondern dies kann sich zudem auch negativ auf die Einstufung der eigenen Webseite in den Suchergebnissen der Suchmaschinenbetreiber auswirken.

Und aus diesem Grund ist es ausgesprochen wichtig, die zuvor genannten Punkte bei der Wahl eines Webhosting-Anbieters immer zu berücksichtigen, damit man mit diesem in der Folge auf lange Sicht möglichst zufrieden ist.

Die besten Webhosting Anbieter

Da die Anzahl an Webhosting-Anbietern im Internet in den vergangenen Jahren deutlich zugelegt hat, ist es besonders für Anfänger oftmals kein leichtes, einen passenden Anbieter zu finden. Und mitunter haben es auch Personen die eine bereits eine Webseite betreiben nicht leicht, unter den vielen Webhosting-Angeboten eine Alternative zu dem aktuellen Webserver zu finden.

Daher möchten wir Ihnen in der Folge drei Anbieter vorstellen, von denen Sie eine ganze Reihe an unterschiedlichen Webhosting-Paketen erhalten können, auf denen jede Webseite in jedem Fall eine gute Figur macht und rund um die Uhr erreichbar ist.

Hetzner

Der Webhosting-Betreiber Hetzner gehört bereits seit vielen Jahren zu den bekanntesten Anbietern von Webservern und bietet seiner Kundschaft eine ganze Reihe von Servertypen an. Für den Betrieb einer einzelnen Webseite eignet sich dabei bei diesem Anbieter eines der verfügbaren Webhosting-Pakete am besten, von denen das günstigste für gerade einmal 1,90 € im Monat erhältlich ist.

Daneben bietet Hetzner seinen Kunden jedoch auch viele weitere Webhosting-Pakete an, von denen das größte neben einem Speicherplatz von 300 GB zudem 20 Domains und eine beliebige Anzahl von Subdomains enthält. Und zudem bietet Hetzner neben derartigen Webhosting-Paketen auch Dedicated-Server, Managed-Server oder Cloud-Server an, die mitunter ebenfalls vergleichsweise günstig erhältlich sind.

All-Inkl.

Wer sich aktuell für die Buchung eines Webhosting-Pakets von All-Inkl. entscheidet, der erhält dieses Paket in den ersten drei Monaten komplett kostenlos. Das gilt selbstverständlich für jedes der vier erhältlichen Webhosting-Pakete, die dieser Anbieter aktuell über die eigene Webseite anbietet und von denen das günstigste gerade einmal 4,95 € pro Monat kostet. Für diesen Preis erhält man bei All-Inkl. neben einem Speicherplatz von 50 GB zudem drei Domains, die man frei auswählen kann, sowie bis zu 500 E-Mail Postfächer und 5 MySQL Datenbanken. Die teureren Pakete beinhalten dagegen sogar noch einiges mehr und sind natürlich ebenfalls die ersten 3 Monate kostenlos. Außerdem muss man bei der Buchung der Webhosting-Pakete dieses Anbieters keine Mindestvertragslaufzeit beachten und kann somit jederzeit den Anbieter wechseln.

SAHU MEDIA

Ebenso wie Hetzner und All-Inkl. eignen sich auch die Webhosting-Angebote von SAHU MEDIA dafür, um hierüber die eigene Webseite ins Internet zu stellen. So kostet das günstigste Paket bei diesem Anbieter ebenfalls nur günstige 5,99 €, wofür man von SAHU MEDIA neben einem Speicherplatz von 4 GB auch eine .de-Domain dazu erhält, unter der man seine Webeseite erreichbar machen kann. Im größten Paket, welches hier für 24,99 € erhältlich ist, sind dagegen 50 GB Speicherplatz und zwei .de-Domains enthalten.

Wählen Sie zwischen unterschiedlichen Server-Arten

Wer auf dem Server, auf dem die eigene Webseite gehostet wird, die volle Kontrolle möchte, der hat neben den Webhosting-Paketen der Anbieter zudem auch die Möglichkeit, seine Webseite auf einem Managed-, Dedicated-, oder einem Cloud-Server zu speichern.

Denn hierbei hat man stets die volle Kontrolle über den jeweiligen Server und kann Änderungen nicht nur über ein Backend vornehmen, so wie dies bei einem Hosting-Paket häufig der Fall ist. Wer daher immer die volle Kontrolle über seinen Server möchte, der sollte sich einmal ein wenig intensiver über die Alternativen zu den Webhosting-Paketen der Hoster beschäftigen.

Fazit

Eine eigene Internetseite zu erstellen ist in der heutigen Zeit so einfach wie noch nie und zudem kann diese auch ebenso leicht ins Internet gestellt werden. Denn hierfür benötigt man lediglich ein sogenanntes Webhosting-Paket oder einen anderen Server, auf dem man die eigene Webseite hochladen kann.

Und unter diesen Hosting-Anbietern, von denen man im Internet eine große Anzahl finden kann, gehören unter anderem SAHU MEDIA, All-Inkl. und Hetzner zu den zuverlässigsten.

Denn diese Anbieter überzeugen vor allem durch eine starke Performance, sowie eine niedrige Downtime und sind daher bestens geeignet, um die eigne Webseite auf einem der verfügbaren Webserver zu hosten.